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Sicherheit: So schützen wir NÖ
Eine gut ausgebildete, ausreichend besetzte und modern ausgestattete Exekutive ist unerlässlich für unsere Sicherheit. Aktuell fehlen in NÖ bereits 1.000 Beamtinnen und Beamte – und viele gehen demnächst in Pension. Sicherheit heißt für uns aber auch: Schutz vor Unfällen, Naturkatastrophen und Bränden.
Fakten
Schon gewusst?
- Polizistinnen und Polizisten in NÖ haben letztes Jahr 940.000 Überstunden geleistet
- SPÖ-geführte Gemeinden sind echte Vorreiter bei nachhaltigem Hochwasserschutz
- 1.500 zusätzliche Polizistinnen und Polizisten
- Zivilschutz stärken
- Nachhaltiger Hochwasserschutz durch Rückhaltebecken, Überschwemmungsflächen und Renaturierung
Mehr Personal, mehr Sicherheit
Wir fordern 1.500 zusätzliche Exekutiv-Beamtinnen und -Beamten für flächendeckenden Schutz. Regionale Ausbildungszentren sollen Fortbildungen in Bereichen wie Cybercrime, Extremismus oder Wirtschaftskriminalität praxisnah anbieten.
Starker Zivilschutz für ein sicheres NÖ
Auch niederösterreichische Einsatzorganisationen müssen gestärkt werden. Das bedeutet neben der finanziellen Absicherung des NÖ Zivilschutzverbandes sowie der Blaulichtorganisationen auch mehr Zivilschutzübungen in den Gemeinden.
Hochwasserschutz: Renaturierung und Rückhaltebecken
Der Klimawandel macht lokale Naturkatastrophen immer wahrscheinlicher und nachhaltigen Hochwasserschutz immer wichtiger. Rückhaltebecken, Überschwemmungsflächen und die Renaturierung unserer Bäche und Flüsse sind deshalb ein absolutes Muss. Darüber hinaus sollten auch private Schutzmaßnahmen am Eigenheim durch Informationsoffensiven und Förderanreize unterstützt werden.
